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Film
Unter Film wird heutzutage eine, mit einer Fotoemulsion beschichtete, transparente
Folie aus Polyester verstanden, obwohl mit der Bezeichnung urspruenglich nur die duenne
Schicht einer Fotoemulsion, mit der die Oberflaeche einer Fotoplatte ueberzogen wurde,
gemeint war.
Nach der Belichtung eines Films, welches in der Kamera waehrend des Fotografierens geschieht,
muss dieser noch entwickelt werden, damit man die Resultate sehen kann.
Diese Entwicklung geschieht nach einem standardisierten Prozess, bei welchem belichtete
Stellen sichtbar gemacht werden.
Nach der Entwicklung wird ein Film fixiert, womit eine Nachdunklung der Bilder verhindert
wird.
Filme sind in verschiedenen Lichtempfindlichkeiten erhaeltlich. Hierbei wird hauptsaechlich die
ASA Bezeichnung gewaehlt, welche linear ist.
Mit steigender Empfindlichkeit geht dabei die Aufloesung des Films zurueck, da die
lichempfindlichen Kristalle immer groesser werden und am Ende als sogenanntes Korn auch auf dem
Foto sichtbar werden koennen.
Mit einer hoeheren Empfindlichkeit steigt gleichzeitig auch der Preis eines Films.
Wenn man Standardkameras mit Digitalkameras vergleicht, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass
Fotos von Standardkameras eine hoehere Aufloesung und damit auch Qualitaet haben.
Aus genau diesem Grund benutzen professionelle Fotografen auch heute im
Zeitalter der digitalen Fotografie in der Regel noch normale Filme.
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